FIS-Weltcup Schwarzwaldpokal in Schonach

Hier geht´s direkt zum Schwarzwaldpokal

06.01.2008

Ronny Ackermann stürmt im Schneesturm auf Rang drei und übernimmt wieder die Weltcup-Gesamtführung

Im Wetter-Chaos von Schonach ist Weltmeister Ronny Ackermann zur Weltcup-Gesamtführung gestürmt. Bei Regen, Schnee, Sturm und Sonnenschein übernahm der 30-Jährige aus Dermbach mit den Plätzen fünf und drei das Gelbe Trikot von Björn Kircheisen (Johanngeorgenstadt).

 

«Das Wochenende hier ist perfekt für mich gelaufen. In Schonach tue ich mich immer schwer», sagte Ackermann und konnte es leicht verschmerzen, dass die deutschen Kombinierer seit dem Erfolg von Hubert Schwarz vor 21 Jahren weiter auf einen Sieg beim Schwarzwaldpokal warten müssen.

 

Den Sprint gewann der Franzose Jason Lamy Chappuis vor Bill Demong (USA) und dem Norweger Magnus Moan. Am zweiten Wettkampftag siegte nach zwei Sprüngen und dem Langlauf über 15 Kilometer der Norweger Petter Tande vor Hannu Manninen (Finnland).

 

Ackermann hatte zuvor auf der von den deutschen Athleten so ungeliebten Langenwaldschanze mit 99 Metern einen Schanzenrekord aufgestellt. Nach Dauerregen und bei wechselnden Winden hatten erst 1000 Liter flüssiger Stickstoff ein Springen überhaupt erst möglich gemacht. Der Wärmeeinbruch nach sechs Wochen Dauerfrost setzte der Anlaufspur stark zu. «Die Schanze ist momentan unter der Norm. Da müssen wir eine Lösung finden», mahnte der Renndirektor des Internationalen Skiverbandes FIS, Ulrich Wehling, eine Modernisierung der alten Anlage an. Trotzdem will die FIS am Traditions-Standort festhalten.

 

In der Gesamtwertung liegt Ackermann nach 9 von 24 Wettbewerben mit 526 Punkten vor Kircheisen (514) und dem Amerikaner Bill Demong (477). An den erneuten Gewinn der Großen Kristallkugel denkt der Sieger von 2002 und 2003 aber noch nicht. «Das Gelbe Trikot ist für mich zweitrangig, die Saison ist noch so lang.» Mit den Rängen 16 und 7 konnte sich der entthronte Spitzenreiter Kircheisen dennoch anfreunden: «Ich habe das Maximale erreicht, weil ich in Schonach nie gut bin. Jetzt bin ich froh, dass es vorbei ist, und ich mich ausruhen kann.»

 

In der wegen des Regens schweren Loipe wechselten die Läufer am Sonntag die Ski, um mit neu präparierten Latten einen besseren Stand zu haben. Angesichts der aufgeweichten Piste und der grenzwertigen Bedingungen an der Schanze war Renndirektor Wehling froh, einen Wettkampf-Abbruch vermieden zu haben. «Es war wichtig, dass wir beide Wettkämpfe gut durchbekommen haben. An beiden Tagen haben die Besten gewonnen.»

 

Auch bei seinem Heimrennen tat sich Olympiasieger Georg Hettich schwer: Er kam über die Plätze 17 und 27 nicht hinaus. Mit Rang 13 blieb der Oberwiesenthaler Eric Frenzel in der Gesamtwertung in den Top Ten. Tags zuvor hatte der Junioren-Weltmeister nach dem Springen den Wettkampf beendet. Sebastian Haseney (Zella-Mehlis) konnte sich mit den Plätzen 12 und 17 nicht entscheidend in Szene setzen.

 

05.01.2008

Chappius gewinnt Sprint von Schonach - Ackermann Fünfter

Auch beim zweiten Heim-Weltcup der Saison mussten die deutschen Kombinierer der Konkurrenz den Vortritt lassen. Ronny Ackermann aus Dermbach belegte beim Sprint-Rennen in Schonach den fünften Platz.

 

Björn Kircheisen (Johanngeorgenstadt) kam bei strömendem Regen im Schwarzwald nicht über Platz 16 hinaus, verteidigte aber die Führung im Gesamtweltcup. Der viermalige Weltmeister Ackermann lag nach dem Springen und dem Langlauf über 7,5 Kilometer um 7,1 Sekunden hinter dem Sieger Jason Lamy Chappuis (Frankreich).

 

«Mit dem fünften Platz muss ich hochzufrieden sein. Es geht halt nicht jeden Tag ganz leicht», sagte Ackermann, der sich als Fünfter nach dem Springen auf der Skatingpiste nicht mehr verbessern konnte. Auf Rang zwei lief der Amerikaner Bill Demong vor dem Norweger Magnus Moan. Chappuis fing den nach dem Springen führenden Finnen Janne Ryynaenen noch ab. In der Gesamtwertung führt Kircheisen nach 8 von 24 Wettbewerben dieses Winters mit 478 Punkten weiter vor Ackermann (466) und Demong (432).

 

Nach der vorweihnachtlichen Dominanz mit fünf Siegen in sechs Rennen verpassten die deutschen Kombinierer nach dem Weltcup in Oberhof nun erneut das Podest. Regen und wechselnde Winde machten den Athleten von Bundestrainer Hermann Weinbuch auf der wegen ihres antiquierten Profils ohnehin ungeliebten Langenwaldschanze zu schaffen. «Ich habe das Beste aus der Schanze gemacht, mir liegt die nicht so», sagte Kircheisen nach einem Sprung auf nur 86 Meter, der ihn als 21. in die Loipe gehen ließ. «Hier in Schonach habe ich immer Probleme, vielleicht ist es ein Problem im Kopf. Ich bin froh, wenn das Wochenende vorbei ist.»

 

Top-Platzierungen verpassten auch Sebastian Haseney auf Platz zwölf, Tino Edelmann (beide Zella-Mehlis) als 15. und Olympiasieger Georg Hettich, der bei seinem Heimrennen Platz 17 belegte. Eric Frenzel (Oberwiesenthal) trat zum Lauf nicht mehr an.

 

Am Sonntag steht der eigentliche Schwarzwald-Pokal mit zwei Sprung-Durchgängen und dem 15-km-Langlauf an. Seit Hubert Schwarz 1987 konnte sich kein deutscher Kombinierer mehr in die Siegerliste eintragen. Ob Ackermann diese Serie beenden kann, ist selbst für ihn fraglich: «Hier muss man zwei Supersprünge haben, da tun sich viele Athleten schwer. Aber ich werde voll angreifen.»

 

06.01.2006

40. Schwarzwaldpokal: Manninen siegt erneut - Ackermann Fünfter

Kaiserwetter zum Jubiläum. Der alte ist auch der Neue: Vorjahressieger Hannu Manninen hat den Weltcup der Nordischen Kombinierer in Schonach und damit auch den Deutschland-Grand-Prix gewonnen. Nach zwei Sprüngen von der Normalschanze und dem Langlauf über 15 Kilometer siegte der Finne 21,5 Sekunden vor Christoph Bieler aus Österreich. Dritter wurde der Norweger Magnus Moan, der 23,7 Sekunden nach Manninen ins Ziel kam.

Doppelweltmeister Ronny Ackermann aus Dermbach belegte mit 28,8 Sekunden Rückstand Platz fünf und wurde zum fünften Mal Zweiter beim Deutschland-Grand-Prix, der die Wettbewerbe in Oberhof, Ruhpolding und Schonach umfaßt. Der "Sportler des Jahres 2005" kam im Springen auf 86,5 und 83,5 Meter und war mit 2:14 Minuten Rückstand auf Sprunglaufsieger Bieler als 16. in die Loipe gegangen.
Default Banner

Dank des Erfolges in Schonach durfte sich Weltcupspitzenreiter Hannu Manninen über 10 000 Euro Siegprämie freuen. Für den Rekordgewinner war es der insgesamt 36. Weltcuperfolg. Im Gesamtweltcup führt der Finne mit 664 Punkten weiter vor Ronny Ackermann (462) und Magnus Moan (446).

 

Oft genug standen Athleten und Organisatoren in den vergangenen 40 Jahren im wahrsten Sinne des Wortes im Regen. Am diesjährigen Dreikönigstag lachte die Sonne von einem wolkenlosen Himmel. Beste Bedingungen also auf der Langwaldschanze und auf der Skatingpiste im Wittenbachtal.

 

06.01.2005

Maninnen feiert ersten Sieg in Schonach - Ackermann patzt beim Springen und steigt aus

Florian Schillinger war nach dem Sprunglauf auf Rang sieben der beste DSV-Starter, wurde am Ende 24. Der Sieg beim Schwarzwaldpokal ging an den Finnen Hannu Maninnen, vor dem Österreicher Mario Stecher und Takahashi Daito aus Japan.

Beim traditionellen "Schwarzwaldpokal" ging der Tagessieg an Hannu Manninen. Der Finne gewann in Schonach bei strömendem Regen damit auch die Gesamtwertung um den "Warsteiner-Grand-Prix" mit den Wettbewerben von Oberhof und Ruhpolding.

 

Nach einem verpatzten Springen war der bislang führenden Ronny Ackermann aus Oberhof zum abschließenden Langlaufrennen über 15 km nicht mehr angetreten. Bester Deutscher auf Rang 16 war Jens Gaiser aus Baiersbronn.

 

Dabei stand Todd Loddwick bei der 39. Auflage um den "Schwarzwaldpokal" vor einer erfolgreichen Titelverteidigung. Nach dem Sprunglauf von der Langenwaldschanze ginf der Amerikaner mit einem Vorsprung von zehn Sekunden auf den zweitplatzierten Takahashi Daito ins abschliessende Langlaufrennen.

 

Als bester DSV-Starter lag Florian Schillinger nach dem Springen auf dem ausgezeichneten siebten Rang. Enttäuscht dagegen der Weltcup-Führende Ronny Ackermann. Mit Sprüngen auf 80 und 67 Meter kam der Oberhofer nur auf dem 35. Rang. Bei einem Rückstand von 5.32 Minuten auf den führenden Loddwick entschied sich die deutsche Teamleitung um Bundestrainer Hermann Weinbuch in Abstimmung Ackermann aus dem Wettkampf zu nehmen.

 

Lokalmatador Georg Hettich lag nach dem ersten Teil des Wettkampfs auf dem 18. Rang, Thorsten Schmitt startete auf Rang 25 ins 15-km-Rennen.

04.01.2004

Lodwick gewinnt in Schonach den Deutschland-Grand-Prix - Ackermann sprintet auf Rang zwei

Samppa Lajunen (vorne) und Ronny Ackermann auf Aufholjagd. Der Weltcup-Führende vom WSV Oberhhof wurde Zweiter - Georg Hettich landete dagegen als 20. im geschlagenen Feld.

Ronny Ackermann hat auch mit Laufbestzeit die nun 17 Jahre anhaltende Serie ohne deutschen Sieg beim Weltcup der nordischen Kombinierer in Schonach nicht beenden können.

Der Weltmeister aus Oberhof belegte durch eine fast unglaubliche Aufholjagd in der 15 km langen Loipe nach dem nur zehnten Platz im Springen aber noch den zweiten Rang in der Tageswertung.

Im Zielspurt unterlag der mit 1:10 Minuten Rückstand gestartete Weltmeister aus Thüringen dem Amerikaner Todd Lodwick um zwei Skilängen. Dritter wurde der Finne Hannu Manninen. Zweitbester Deutscher war Sebastian Haseney (Zella-Mehlis) als Siebter.

Lodwick gewann somit auch die mit 10 000 Euro dotierte Gesamtwertung des Deutschland-Grand-Prix vor Ackermann, der als Zweiter aber noch 6000 Euro Zusatzprämie einstreichen konnte und die Führung im Gesamtweltcup mit nunmehr 662 Punkten vor Manninen (510) um 20 Zähler ausbauen konnte.

 

"Nach dem unbefriedigenden Springen war das noch ein sensationelles Ergebnis, mit dem ich nicht rechnen konnte. Schade dass ich eingangs der Zielgeraden zu weit zurück lag, um Todd noch angreifen zu können. Zum dritten Male Zweiter hier beim Deutschland- Grand-Prix. Es wird Zeit, dass die Schanze in Schonach vergrößert wird", bemerkte Ackermann. Und: "Dass ich endlich Mal wieder Laufbestzeit hatte, gibt Zuversicht für die nächsten Rennen."

Bei der großartigen Aufholjagd arbeiteten Ackermann und der sechs Sekunden vor ihm gestartete dreimalige Olympiasieger Samppa Lajunen (Finnland) gut zusammen. "Der Samppa wollte ja auch noch ganz nach vorn", erklärte Ackermann den deutsch-finnischen Express. Während Manninen als Sechster des Springens bereits nach fünf Kilometer die Spitzengruppe eingeholt hatte, sich aber nicht absetzen konnte, schlossen Ackermann und Lajunen drei Kilometer vor dem Ziel zu den vier Führenden mit Manninen und Lodwick auf. Am letzten Berg verhakten sich die beiden Finnen mit ihren Ski, so dass Lajunen aus dem Tritt kam und vorentscheidend auf den 4. Platz zurück fiel.

Auf der ungeliebten relativ kleinen Langenwaldschanze sprangen die deutschen Kombinierer bei leichtem Rückenwind zwar besser als am Freitag in Reit im Winkl, doch war nur Haseney nach Sprüngen von 83,5 und 87,5 m als 17. mit 1:52 Minuten Rückstand zufrieden. "Das waren für meine Verhältnisse zwei gute Sprünge, weit besser als im Training", meinte der Thüringer und kündigte einen aggressiven Lauf an. Dagegen blieb der Weltmeister, der im bisherigen Saisonverlauf fünf der acht Springen gewonnen hatte, als Zehnter - gemeinsam mit Jens Gaiser - auf der Schanze hinter seinen Erwartungen zurück.

"Zwei Mal etwas zu spät. Die Meter haben Ronny zum Sieg gefehlt. Doch Hut ab vor seinem Lauf. Der war brutal gut. Da sieht man, was der Ronny drauf hat, wenn er gefordert wird", lobte Bundestrainer Hermann Weinbuch seinen Vorzeige-Athleten.

04.01.2004

Takahashi gewinnt Kombispringen von Schonach - Ackermann auf Rang 10

Ronny Ackermann kam auf der Langenwaldschanze nicht über den zehnten Rang hinaus.

Daito Takahashi hat am Sonntag das Kombinationspringen beim 38. Schwarzwaldpokal in Schonach gewonnen. Der Japaner geht mit einem Vorsprung von gerade einmal zwei Sekunden als erster in die Loipe.  Bereits mit einem Rückstand von 24 Sekunden liegt der Schweizer Jan Schmid auf Rang drei.

 

Bester DSV-Zweikämpfer vor 6000 Zuschauern an der Langenwaldschanze war der Weltcup-Führende Ronny Ackermann auf Rang zehn. Der Oberhhofer hat einen Rückstand von 1,10 Minuten auf den führenden Japaner. Jens Gaiser liegt als zweitbester DSV-Starter mit Ackermann gleichauf. Sebastian Haseney geht von Position 17 aus ins abschliessende 15-km-Skating-Rennen.

 

Nach einem schwachen ersten Durchgang kam Georg Hettich über Platz 26 mit einem Rückstand von 2,28 Minuten nicht hinaus.

 

 

04.01.2004

Ansturm auf das Schwarzwälder Skidorf - Schonach im Zeichen des Schwarzwaldpokals

Endlich, ja endlich einmal hatten die Schonacher Organisatoren Glück mit dem "Schwarzwaldpokal". Genügend Maschinenschnee konnte produziert werden, dazu verzuckerte "Frau Holle" das Schwarzwälder Skidorf. Bei Temperaturen deutlich unter dem Gefrierpunkt finden die weltbesten Kombinierer beim 38. "Schwarzwaldpokal" verbunden mit dem "Warsteiner Grand-Prix Deutschland" beste Wettkampfbedingungen vor.

 

Bereits am frühen Sonntagvormittag pilgerten etwa 6000 Nordische Skifans an die bestens präparierte Langenwaldschanze. Lange Autoschlangen zeugten zudem vom wiedergewonnenen großen Interesse an der Nordischen Kombination.

 

Die Entscheidung um den Tagessieg und Gesamtwertung fällt um 15.30 Uhr im Skistadion im "Wittenbachtal". Es lohnt sich also dabei zu sein!!!

02.01.2004

Schonacher hoffen auf deutschen Sieg - Schanze und Loipe in perfektem Zustand

Die Skifans der Nordischen Kombination dürfen sich freuen: In Schonach ist am Sonntag, 4. Januar die Weltelite zu Gast.

Endlich können die Schonacher Organisatoren vor ihrem Weltcup der Kombinierer um den "Schwarzwaldpokal" wieder einmal ruhig schlafen. "Strecke und Schanze sind in perfektem Zustand", signalisiert Gunter Schuster angesichts bester winterlicher Verhältnisse.

 

"Vielleicht gewinnt ja wieder einmal ein Deutscher" orakelt der Skiclub-Vorsitzende vor der 38. Auflage der Traditionsveranstaltung am Sonntag, 4. Januar 2004. Immerhin 17 Jahre ist es her, dass mit dem Oberaudorfer Hubert Schwarz ein DSV-Athlet auf dem Siegertreppchen ganz oben stand. In den beiden Jahren davor hatte jeweils Hermann Weinbuch, der jetzige Bundestrainer, in Schonach dominiert.

 

Danach gaben auf der Langenwaldschanze und im Wittenbachtal andere den Ton an. Bei der letzten Auflage 2002 durfte der Österreicher Felix Gottwald die Trophäe in Empfang nehmen, vor Jahresfrist fiel der Wettbewerb dem Schneemangel zum Opfer. "iesmal können die Zuschauer einen tollen Wettkampf erwarten" verspricht Schuster mit Blick auf die Winterlandschaft.

 

 

Auf Ronny Ackermann, in dieser Saison bereits fünfmal Sieger, ruhen in erster Linie die deutschen Hoffnungen. Doch der Oberhofer, ein Fan großer Schanzen, hatte am Freitag mit der kleinen Anlage in Reit im Winkl prompt seine Probleme. Der Weltmeister führt nach seinem 8. Platz die Weltcupwertung aber nach wie vor souverän an.

 

Im Warsteiner Grand Prix Deutschland, zu dem neben Reit im Winkl und Schonach auch der Wettbewerb in Oberhof zählt, liegt Ackermann ebenfalls in Front. Am Sonntag in Schonach will er erneut angreifen, doch die Konkurrenz ist stark.

 

Da wären in erster Linie Gottwald, die Finnen Hannu Manninen und Samppa Lajunen, Norwegens Senkrechtstarter Magnus Moan, der Sieger vom Freitag in Reit im Winkl, sowie der Amerikaner Todd Lodwick zu nennen.

 

Auch Ackermanns Kollegen aus dem eigenen Lager, allen voran der wiedererstarkte Sebastian Haseney (Zella-Mehlis), haben sich bislang in guter Form präsentiert. Drei Schwarzwälder möchten in heimischen Gefilden ebenfalls eine gute Rolle spielen: Jens Gaiser (SV Mitteltal-Obertal), Thorsten Schmitt (Tannheim/SC Furtwangen) und Lokalmatador Georg Hettich, der nach seiner Schulteroperation Forschritte macht.

 

Um live in der ARD präsent sein zu können, wurde der Langlauf am morgigen Sonntag auf 15.30 Uhr terminiert. Mit einem Skifest im Wittenbachtal, bei dem auch Großleinwand-Bilder vom Innsbrucker Springen der Vierschanzentournee zu sehen sein werden, soll den Fans die Zeit verkürzt werden.

 

Das Schonacher Programm: Samstag, 3. Januar: 11 Uhr Trainingsspringen. Sonntag, 4. Januar: 11 Uhr Probedurchgang; 12 Uhr Springen; 15.30 Uhr Langlauf

01.01.2003

Beste Bedingungen in Schonach: Die Weltelite kann kommen

Die Wettkampfanlagen, die Langenwaldschanze und die 2,5 km Rundloipen im Wittenbachtal sind für den Weltcup präpariert. Die Organisation steht.

 

Das Schwarzwälder Skidorf Schonach freut sich auf die Wettkämpfe bei hervorragenden Wintersportbedingungen. Skispringer des Skiverbandes Schwarzwald werden am Freitag, 2. Januar bereits auf der Anlage trainieren.

 

Mehr Informationen und Tickets gibt´s bei der Touristinformation Schonach, Heidi Spitz, Hauptstraße 6, Haus des Gastes 78136 Schonach;

 

Fon: ++49 (0) 77 22 - 96 481 12 Fax: ++49 (0) 7722 - 2548 Mail: h.spitz(at)schonach.de  www.schwarzwaldpokal.de  www.weltcup-nordische-kombination.de

29.12.2003

Schonach ist gerüstet: Schwarzwaldpokal gilt als gesichert

Die Schonacher Organisatoren sind gerüstet. Mit großer Spannung sieht man im Schwarzwald dem Gastspiel der Weltelite in der Nordischen Kombination entgegen, die am Sonntag, 4. Januar, im Weltcup um den begehrten Schwarzwaldpokal kämpft.

 

Auf der Langenwaldschanze und im Wittenbachtal steigt gleichzeitig das Finale im Grand Prix Deutschland mit den weiteren Stationen Oberhof (30. Dezember) und Reit im Winkl (2. Januar).

 

Nach dem Ausfall im vergangenen Jahr sind die Schonacher optimistisch, dass diesmal alles gut geht. Die Schanze wurde am Montag belegt, der von den Athleten sechs Mal zu durchlaufende 2,5-km-Langlaufkurs war schon am Wochenende präpariert worden - mit natürlichem sowie aus den Kanonen geschossenen Schnee.

 

Angesichts gut gefüllter Depots dürfen die Verantwortlichen der weiteren Wetterentwicklung einigermaßen gelassen entgegenblicken. Das Schonacher Programm wurde in einer Sitzung am vergangenen Freitag bestätigt. 

 

Der Zeitplan: Samstag, 3. Januar: 11 Uhr Sprunglauftraining; Sonntag, 4. Januar: 11 Uhr Probedurchgang; 12 Uhr Springen; 15.30 Uhr Langlauf. Der späte Lauftermin wurde gewählt, um live in der ARD präsent sein zu können.

 

Ein zünftiges Skifest sowie Bilder auf der Großleinwand vom Innsbrucker Springen der Vierschanzentournee sollen den Fans die Zeit bis zur Entscheidung verkürzen.

 

Ihre Ansprechpartnerin: Heidi Spitz T ++49 (0) 7722 96 481 0, F ++49 (0) 7722 2548 h.spitz(at)schonach.de  www.schwarzwaldpokal.de